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Das Literaturverzeichnis

 

 

  1. Vorwort

  2. Was ist ein Literaturverzeichnis?

  3. Was ist der Zweck eines Literaturverzeichnisses?

  4. Wie wird ein Literaturverzeichnis gestaltet?

  5. Warum wird so viel Wert auf ein Literaturverzeichnis gelegt?




Vorwort:

Das Erstellen des Literaturverzeichnis ist in erster Linie eine Frage von korrekter Arbeit und Fleiß, es ist mühselig zu erstellen. Die Webseite Literaturmanagement.net will Methoden präsentieren, die es ermöglichen mit weniger Aufwand Literaturverzeichnisse korrekt zu erstellen. Zu diesem Zweck finden sich auf dieser Seite Anleitungen zum Umgang mit Software, sowie Tests und Berichte. Diese können sowohl gängige Office-Pakete umfassen, als auch Software zur Verwaltung von Literatur (personal bibliographic management software = PBMS).

Eine Kostprobe: Test


Was ist ein Literaturverzeichnis?

Ein Literatuverzeichnis, auch Bibliographie genannt, ist das Verzeichnis aller Literatur-Quellen, die in einer wissenschaftlichen Arbeit genutzt wurden. Diese Nutzung umfäßt das wörtliche Zitat und die gedankliche Anlehnung an eine Quelle (indirektes Zitat). Alle Quellen müssen im Literaturverzeichnis aufgeführt werden, diesen Eintrag nennt man auch Vollbeleg. Der Vollbeleg im Literaturverzeichnis muß alle bibliographischen Daten enthalten, die zum Auffinden der Quelle notwendig sind.

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Was ist der Zweck des Literaturverzeichnis?

Der Sinn des Literaturverzeichnisses liegt darin alle Quellen offenzulegen und so zu präsentieren, dass sie mit geringem Aufwand auffindbar sind. Damit wird die ganze Arbeit transparent und reproduzierbar. Transparenz und Reproduzierbarkeit sind primäre Grundsätze, an denen sich die wissenschaftliche Arbeit orientiert.

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Wie wird ein Literaturverzeichnis gestaltet?

Bei der Gestaltung des Literaturverzeichnisses ist man entweder an international anerkannte Standards gebunden (APA), an nationale (Zeitschrift für Pädagogik) oder an Standards, die eine Fakultät vorschreibt. Bitte fragt Eueren Professor welchen Zitationsstil ihr verwenden sollt, oder schaut auf der Webseite der Fakultät nach.


Allgemeine Regeln

Einheitlichkeit:
Wichtig ist in erster Linie, das die Formatierung des Literaturverzeichnis eine klare Linie erkennen läßt. Ein Wechsel von Formatierungen kann zu ganz erheblichen Irritationen führen.

alphabetische Ordnung:
In aller Regel wird das Literaturverzeichnis alphabetisch geordnet.
Entscheident ist der erste Buchstabe des ersten Nachnahmens des Autors. Titel werden dabei in aller Regel dem Vornamen nachgestellt.
Beispiel:
Mustermann-Heinzelmann, Stefanie (2003) Titel des Beitrags in einem Sammelband. In: Friedemaus, Ulrich von und zu (Hrsg.) „Titel des Sammelbandes in dem der zitierte Beitrag zu finden ist.“ Ort: Verlag. Seite von-bis.

Vollständigkeit:
Jede Quelle, die in der Arbeit zitiert oder gedanklich beliehen wird, muß im Literaturverzeichnis belegt werden.

 

Ein kleines Literatuverzeichnis zur Anschauung:

Bilbiographie

  1. Allan, Barbara (2003): E-learning and teaching in library and information services. London. Facet.

  2. Andretta, Susie (2005): Information literacy. Oxford. Chandos.

  3. Baumert, Jürgen (Hg.) (2001): PISA 2000. Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich. Wiesbaden. VS Verlag für Sozialwissenschaften.

  4. Black, Richard The Future of Published Science (Reihe Publish or be damned). Ausgestrahlt am 21.12.2004 BBC Radio 4,

  5. Burkhardt, Joanna M.; MacDonald, Mary C.; Rathemacher, Andrée J. (2003): Teaching information literacy. Chicago Ill. American Library Assoc.

  6. Dannenberg, Detlev (2005): Zur Förderung von Informationskompetenz in Deutschland. Arbido, Nr. 3,

  7. Rumsey, Sally (2004): How to find information. Maidenhead. Open Univ. Press.

  8. Virkus, Sirje (2003): Information literacy in Europe. A literature review. Information Research, Jg. 8, Nr. 9, Online verfügbar unter http://informationr.net/ir/8-4/paper159.html, zuletzt geprüft am 10.07.2005.

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Warum wird so viel Wert auf das Literaturverzeichnis gelegt?

Dem Studienanfänger erschließt sich nicht auf den ersten Blick der Grund. Erst mit zunehmender eigener Erfahrung, wird er feststellen, wie viel ein gut geschriebenes – und vor allem inhaltsschweres – Literaturverzeichnis wert ist.

Das Literaturverzeichnis ist gut vergleichbar mit einer Visitenkarte. In den USA ist es sogar so, dass die Anzahl der ermittelten Zitationen, die auf einen Professor zurückweisen, Auswirkung auf dessen Salär haben können.

Es gibt manchen Professor, der überprüft ob alle Vollbelege im Literaturverzeichnis in der vorliegenden Arbeit verwendet wurden und ob das Verzeichnis einem Standard entspricht. Mit einem schlampigen Literaturverzeichnis, kann man sich ganz unnötiger Weise seine Note verschlechtern.

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Schlagzeilen

Ein weiteres Programm wurde in den Index aufgenommen:
Zettels
Zettels ist eine kleine, aber feine Onlinelösung zur Verwaltung von
Zitaten, Rezepten, Exzerpten etc., kurz zur inhaltlichen Erschließung.
 

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