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wissenschaftliches Schreiben PDF Drucken

 

In dieser Kategorie dreht sich alles um ein Thema, das jeden Studenten und jede Studentin früher oder später betrifft: Das Schreiben! Embarassed

Sie können sich Zeit bis zur Abschlussarbeit lassen, oder einfach vorher anfangen System in Ihr Schreiben zu bringen. Darum dreht es sich immer auf Literaturmanagement.net:
System beim "wissenschaftlichen" Schreiben und allen Prozessen, die damit verbunden sind.

 

Hier findet Sie in absehbarer Zeit Artikel über:

  • das formelle Gestalten von wiss. Arbeiten.

    • das erstellen von Literaturverzeichnissen.
    • das richtige Zitieren.

  • Tipps zum Schreibstil.

  • Tipps gegen Schreibblockaden.

  • Arbeitsorganisation.

 

In diesem Fall muss ich ausdrücklich um Geduld bitten, es wird lange dauern all diese Themen umzusetzten. Hier ist eine sehr umfangreiche Recherche gefordert, trotz eigener guter Vorkenntnisse. All das kostet Zeit. Also nochmal die Bitte um Geduld - letztendlich:

Gut Ding braucht Weil´! Smile

 


Aus der Grafik wird deutlich, dass die eigene Arbeit, deutlich von der Fremdleistung, nämlich den zitierten Inhalten, differenziert werden muss. Es muss für den Leser und für die Forschungsgemeinschaft klar hervorgehen, welche Gedanken neu sind, und welche bereits an anderem Ort entwickelt wurden. Weiterhin ist wichtig zu verdeutlichen aus welchen Quellen das Wissen entstanden ist, denn auch die Forschungsarbeit, die Eigenleistung, gründet auf bereits bestehenden wissenschaftlichen Theorien. All diese Quellen müssen belegt werden.

 

 

Gesetz:

Eine wissenschafltliche Arbeit muß in allen Aspekten stets transparent sein!

Die forschende Gemeinschaft ist darauf angewiesen, das eine Arbeit jederzeit von einem anderen Forschenden nachvollzogen und fortgesetzt werden kann, wenn dieser zumindest die Grundlagen des Faches beherrscht. Auf die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Arbeit kann nur aufgebaut werden, wenn die Ergebnisse jederzeit reproduzierbar sind. Ein wichtiger Aspekt dieser Reproduzierbarkeit ist die Transparenz, denn nur wenn die Grundlagen bekannt sind, auf die sich eine wissenschaftliche Arbeit bezieht, ist sie an sich leicht zu verstehen.

Transparenz (lat.: Durchsichtigkeit / Durchschaubarkeit / Erkennbarkeit)
Alle Quellen eines Textes,

  • auf die Sie sich berufen,
  • auf die Sie aufbauen,
  • deren Argumentationsstränge Sie aufgreifen oder verwerfen,

müssen deutlich erkennbar sein. Dadurch wird transparent welche Inhalte Eigenleistung sind, welche Inhalte auf den Gedanken anderer aufbauen oder im Ganzen von anderen entliehen sind. Wenn grundlegende Theorien und Konzepte verborgen bleiben, ist es kaum möglich ein Ergebnis zu reproduzieren.

Aus diesen Gründen (Transparenz und Reproduzierbarkeit) wird jedes Argument stets mit Quellen belegt!

 

 

 

 

Welche Arten von Belegen es gibt, wie man mit ihnen arbeitet, und welche Normen dabei zu berücksichtigen sind, erfahrt Ihr in den folgenden Kapiteln:

Das Literaturverzeichnis

Der Voll-Beleg

Der Kurz-Beleg

Die Fußnote

Zitationsstile

 

Ein weiterer Aspekt von Transparenz ist der Schreibstil . Es wird häufig unterschätz welche Barriere die Sprach- bzw. Schriftwahl darstellt. Hier sei nur kurz angemerkt:

Letzten Endes sind Wissenschaftler Autoren und somit unterliegen Ihre Texte den gleichen Gesetzmäßigkeiten, die alle Literaten betreffen:

Sie schreiben um gelesen zu werden!

Wer sein Publikum verprellt, indem er

  • seine Texte unnötig verkompliziert,
  • seiner Sprache keinen wiedererkennbaren Geschmack verleiht,

wird bald keines mehr haben!

Hier mehr zum Schreibstil !

 

 

Schlagzeilen

Wir suchen Mitarbeiter! Wer Interesse hat, einfach über PMail/Email. Wichtig ist Interesse an Literatuverwaltung, wissenschaftlichem Arbeiten oder Webdesign und der WILLE zur Mitarbeit. Ich zähl auf Euch Cool
 

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