Literatur, Bildung und Kindererziehung

Bildung

Online-Kataloge haben sich in der Wissenschaft immer mehr etabliert. Zusätzlich verwenden Schüler, Stundenten und Wissenschaftler auch immer häufiger Bibliografien um Texte zu erstellen, wissenschaftliche Arbeiten zu verfassen und ganz allgemein neue Erkenntnisse der Allgemeinheit kundzutun.

Die Dozenten, Lehrkräfte und Studenten von heute waren die Kinder von früher. Und oft geht vergessen, dass ohne eine sinnvolle Kleinkindererziehung, welche die Basis für die Entwicklung legte, spätere bahnbrechende Erkenntnisse niemals möglich gewesen wären.

Kindererziehung heute

Fragen Sie mal Ihre Großeltern, sofern diese noch leben, wie sie damals ihre Kinder (also Ihre Eltern) groß gezogen haben, wie dies damals zusammen mit der harten Arbeit auf dem Feld usw. bewältigbar war. Und dann überlegen Sie, wie Kindererziehung heute abläuft. Gehen Sie in sich und fragen Sie sich, was für Ihr Kind gut oder schlecht ist. Wir geben mit diesem Artikel einige Denkanstöße.

Damals

Damals, lassen Sie uns das Wort „damals“ großzügig als Nachkriegszeit definieren, war in erster Linie arbeiten angesagt. Ist auch klar, denn der Krieg hat Chaos und Trümmer hinterlassen. Europa musste wieder aufgebaut werden. In dieser Zeit lebten nicht wenige von der Landwirtschaft. Und jene, die in der Bauindustrie oder gar in Firmen arbeiteten, lebten von dem, was die Landwirtschaft der Umgebung abwarf. Es wurde geschuftet. Und das nicht zu knapp. Zugleich war die Familie wichtig. Der Gedanke, dass mehrere Kinder später mithelfen können, wenn mehrere Kinder da sind, lag nicht allzu fern. Zudem lebte man nicht schlecht von der Landwirtschaft. Damit ließen sich einige hungrige Mäuler stopfen. Lange Rede kurzer Sinn: Großfamilien waren gang und gäbe. Genauso natürlich die Mehr-Generationen-Haushalte. Unter den Dächern großer Höfe lebten nicht selten drei Generationen, also Großeltern, deren Kinder und deren Enkel. Alle zogen an einem Strang. Die älteren arbeiteten. Die, die nicht arbeiten konnten, weil sie zu alt, krank oder schwanger waren, zogen Kinder groß. Diese wuchsen also trotz immenser Arbeitsbelastung der Eltern ziemlich behütet und sehr bodenständig auf. Jedes Kind wusste, dass man arbeiten muss, um Essen zu haben, mussten sie doch selbst häufig schon früh mithelfen. Arbeit war allgegenwärtig. Und zugleich wussten sie die Freizeit zu nutzen und spielten ausgiebig. Denn Kinder waren genügend vorhanden. In allen Altersklassen.

Heute

Heute leben die Familien in kleinen Kreisen. Selten leben mehrere Generationen unter einem Dach. Jeder strebt nach Selbstständigkeit. Das muss man sich erst leisten können. Jeder möchte / muss ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen oder mieten. Jeder stürzt sich dabei in Unkosten, die zu berappen sind. Jobs, die so gut bezahlt sind, dass einer der Elternteile bei den Kindern daheim bleiben können, sind rar. Es bleibt also nur eines: Beide müssen arbeiten. Großmutter und Tanten wohnen leider nicht unterm gleichen Dach. Also fällt das „interne“ Babysitten aus. Es bleiben Tagesmütter und Kindertagesstätten wie zum Beispiel Bambi-Tagi.ch in Basel. Und diese haben tatsächlich auch etwas Gutes: Früher liefen die Kinder scharenweise im Haus herum. Heute sind die Familien eher klein. Kinder brauchen aber soziale Kontakte, um soziale Intelligenz zu erlernen. In Kinderkrippen haben sie hierfür genug Gelegenheit. Und das ist ein Vorteil, den Eltern, selbst wenn Sie zuhause bleiben, dem Kind nicht bieten können.

Selbst wenn Kindern mangels „mithelfen müssens“ der Wert für Anschaffungen und Essen und Wohnen nur noch schwer vermittelt wird und wir deshalb in einer absoluten Materialgesellschaft leben, so hat zumindest die relativ junge Entwicklung – die Zunahme der Kitas – durchaus einen positiven Beigeschmack, den man hervorheben sollte.

Literaturmanagement

Ohne Literatur ist alles nichts. Damit Literatur gefunden, archiviert und letztlich auch konsumiert werden kann, sind Online-Kataloge und Bibliografien von großer Wichtigkeit. Literaturmangement bildet hier das Grundgerüst und ist für den Litarturbetrieb unabdingbar.

Bilder

Kindererziehung

Die Kindererziehung leistet einen wichtigen Beitrag zu einem gesunden produktiven Leben. Kitas, Kindergärten und Primarschulen sind deshalb wichtige Pfeiler für die Entwicklung eines jungen Menschen und sollten in jeder Form unterstützt werden.